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Test

Tamron 17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD im Test: Klarer Kauftipp!

Fotografen einer spiegellosen APS-C-Kamera dürfen sich die Hände reiben, denn das neue Tamron 17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD hat so einiges auf dem Kasten. Wir haben es getestet.

17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD

(89%)

Eigenschaften
Marke
Tamron
Anfangsblende
f/2,8
Filtergewinde
67 mm
kleinste Blende
f/22
Bajonett
Sony E
Naheinstellgrenze
190 mm
Brennweite
17-70mm
Ultraschall
Stabilisiert

Bewertung
Auflösung
(81%)
Haptik
(81%)
Verzeichnung
(98%)
Vignettierung
(95%)

Ein Objektiv, das perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten ist: leicht, kompakt und dennoch ausstattungsreich und lichtstark. Das neue Tamron 17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD bedient die Ansprüche klassischer Hobbyfotografen und eignet sich somit hervorragend als Ergänzung zu einer Sony Alpha 6400 und ähnlich kompakten Systemkameras der Alpha-6000-Serie.

Es verfügt über die klassischen Merkmale, die eine E-Mount-Optik von Tamron besitzt: ein mit 525 Gramm kompaktes und leichtes Gehäuse, einen Filterdurchmesser von 67 mm, eine mit 19 Zentimetern kurze Naheinstellgrenze (im Weitwinkel) sowie ein reduzierte Bedienoberfläche ohne Schalter und Funktionstasten.

Die Neuheit ist außerdem mit Funktionen wie dem Augen-Autofokus der Alpha-Kameras kompatibel. Darüber hinaus hat Tamron im Standardzoom einen Bildstabilisator verbaut, der mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz unter anderem Filmaufnahmen stabilisieren soll. Das ist gerade dann nützlich, wenn kein Stativ vorhanden ist.

Obwohl das Objektiv für APS-C-Kameras konzipiert ist, kann es auch an spiegellosen Vollformatkameras wie der Sony Alpha 7 betrieben werden, die dann automatisch in einen APS-C-Modus schaltet.

Tamron 17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD Test: In jeder Hinsicht leistungsstark

Das wettergeschützte Gehäuse ist wertig verarbeitet und überzeugt mit angenehmer Griffigkeit. Im Vergleich zur Alternative von Sony (siehe unten) vermissen wir Ausstattungsmerkmale wie eine Fokushaltetaste.

Dafür ist das Tamron im Preis deutlich günstiger: Trotz der zur Veröffentlichung angekündigten 1.099 Euro als unverbindliche Preisempfehlung ist das Objektiv im Handel bereits für 869 Euro zu haben und damit 150 Euro günstiger als das Äquivalent von Sony.

Spiegelt sich das auch in der Bildqualität wieder? Ja – dennoch überzeugt das Tamron bereits bei Offenblende f/2,8. Die Auflösung ist bei 17mm Brennweite am höchsten. Im Telebereich ist die Leistung etwas schwächer. Vignettierung und Verzeichnung gehen ebenfalls in Ordnung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top.

Tamron 17-70mm F2.8 Di III-A VC RXD Alternative: Sony E 16-55mm F2.8 G

Sony E 16-55mm F2.8 G

(90%)

Eigenschaften
Marke
Sony
Kategorie
Standardzoom
Vollformat
Anfangsblende
f/2,8
Filtergewinde
67mm
kleinste Blende
f/22
Bajonett
Sony E-Mount
Naheinstellgrenze
330mm
Brennweite
16-55mm
Ultraschall
Stabilisiert

Bewertung
Auflösung
(84%)
Haptik
(85%)
Verzeichnung
(96%)
Vignettierung
(96%)

Letztes Jahr haben wir Ihnen das Sony E 16-55mm F2.8 G vorgestellt, das mit einem Preis von 1.019 Euro die teurere, aber auch bessere Alternative zum Tamron ist. Allerdings müssen Sie beim Sony weniger Brennweitenabdeckung hinnehmen.

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