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Test

Sony E 16-55mm F2.8 G im Test - ein Muss für Besitzer der Alpha 6000-Serie?

Sony E 16-55mm F2.8 G

(90%)

Eigenschaften
Marke
Sony
Kategorie
Standardzoom
Vollformat
Anfangsblende
f/2,8
Filtergewinde
67mm
kleinste Blende
f/22
Bajonett
Sony E-Mount
Naheinstellgrenze
330mm
Brennweite
16-55mm
Ultraschall
Stabilisiert

Bewertung
Auflösung
(84%)
Haptik
(85%)
Verzeichnung
(96%)
Vignettierung
(96%)

Sie fotografieren mit einer APS-C-Kamera von Sony? Dann ist dieses Objektiv womöglich das perfekte Immerdrauf. Das Sony E 16-55mm F2.8 G überzeugt im Test mit hoher Qualität im kompakten Gehäuse.

Sony E 16-55mm F2.8 G im Test: Standardzoom für APS-C-Fotografen

Pro & Kontra 

Pro

  • Hohe Auflösung bereits ab f/2,8, vor allem im Weitwinkelbereich von 24mm
  • Schneller AF-Motor
  • Mit Fokushaltetaste
  • Kompakt und leicht
  • Staub- und spritzwassergeschützt

Kontra 

  • Vollständiger Schutz wird allerdings nicht gewährleistet

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Wer bislang ein für APS-C-Kameras konzipiertes, lichtstarkes Standardzoomobjektiv im Portfolio von Sony gesucht hat, wurde nicht fündig. Mit dem neuen Sony E 16-55mm F2.8 G ändert der japanische Elektronikriese dies nun.

Das Objektiv besitzt eine über den Brennweitenbereich von 24-82,5mm (äquivalent zum Kleinbild) konstante Offenblende von f/2,8. Es zeichnet sich darüber hinaus durch ein kompaktes und leichtes Objektivdesign aus.

Im Testlabor kann das Objektiv in puncto Auflösung vor allem im Weitwinkelbereich glänzen. Mit steigender Brennweite nimmt die Schärfeleistung des Standardzooms ab, das 17 Elemente besitzt, die in zwölf Gruppen angeordnet sind. Dennoch ist die Auflösung insgesamt hoch: 84,9 Prozent erreicht das Zoomobjektiv.

Noch besser schneidet das Zoom im Test auf Vignettierung und Verzeichnung ab. Vignettierung zeigt sich vor allem im Weitwinkelbereich und ist zweifach abgeblendet gar nicht bis kaum messbar. Im Test auf Verzeichnung ergibt sich ein ähnliches Bild: Hier lässt das Objektiv bei 24mm Brennweite ein paar Punkte liegen. Insgesamt ist die optische Leistung lobenswert.

Inklusive Fokushaltetaste

Das Sony E 16-55mm F2.8 G besitzt einen ausfahrenden Objektivtubus. Eine Sperrfunktion ist nicht integriert und aufgrund des geringen Objektivgewichts von 494 Gramm auch nicht nötig. Toll ist die individuell programmierbare Fokushaltetaste an der Objektivseite. In der Nähe befindet sich auch ein AF/MF-Schalter.

Das ist praktisch für all diejenigen, die den Autofokus nicht über das Kameramenü ein- oder ausschalten möchten. Der Neupreis von 1.189 Euro ist hoch, angesichts der Leistung des Standardzooms aber durchaus gerechtfertigt.

Sony E 16-55mm F2.8 G Datenblatt

ModellSony E 16-55mm F2.8 G
Objektiv-TypStandardzoom
Preis (Handel/UVP)1.189 €/ 1.299 €
Realbrennweite16-55mm
Brennweite (APS-C, 1,5x)24-82,5mm
Anfangsblendef/2,8
Kleinste Blendef/22
Bauweise (Linsen/Gruppen)17/12
Naheinstellgrenze330mm
Max. Abbildungsmaßstab1:5 (0,2x)
Bildwinkel (diag. 35mm)83°
Filtergewinde67mm
BajonettSony E
Baulänge (min.)41mm
Gewicht494 g 
Vollformat geeignetNein
Getestet mitSony Alpha NEX-7

Produkthinweis

Sony E 16-55mm f/2.8 G | APS-C, Standard-Zoom-Objektiv (SEL1655G)

Alternative: Sony FE 24-105mm F4 G OSS

Wer mit dem Gedanken spielt, zeitnah von einer APS-C- auf eine Vollformat-E-Mount- Kamera zu wechseln, für den ist das FE 24-105mm F4 G OSS (1.029 Euro) eine gute Alternative zum APS-C-Standardzoom. Hier lesen Sie unseren ausführlichen Test der Optik.

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