Es gibt sie wirklich: Tipps, mit denen jedes Bild besser wird. Für Sie haben wir hier sechs Alltagsfotofehler zusammengefasst, inklusive der Lösung, die zeigt, wie es doch besser geht: vom durchdachten Ausrichten der Kamera über Tipps für scharfe Mitzieher bis hin zur Bedeutung der Tageszeit.
Technische Daten: Canon EOS 5D Mark III | 35mm | F/1,4 | ISO 100 | 1/1000 s (Bild: Tim Herpers)
Unruhigen Hintergrund zu scharf aufnehmen
Vor allem bei Porträts von Tieren kann der Fotograf den Hintergrund nicht auswählen. Sie stehen da, wo sie wollen. Dann muss man kreativ sein. Um Ihr Fotomotiv vor einem unruhigen Hintergrund abzuheben, ist eine offene Blende (Bild links: f/8, Bild rechts: f/1,8) das Hilfsmittel Nr. 1. Unser Tipp: Viele Kamerahersteller haben ein preiswertes 50mm/F1,8-Objektiv im Angebot. Das ist die perfekte Linse, mit der Sie mit der geringen Schärfentiefe spielen und üben können.
Fehler können jedem mal passieren. Eine zu kurze Verschlusszeit eingestellt, den falschen Bildausschnitt gewählt oder die Lichtsituation nicht beachtet und schon ist das geplante Foto nicht so geworden, wie gewünscht.
Gerade als Fotoanfänger neigt man dazu fehlerbelastete Bilder zu machen. Aber sei es nun aus Erfahrungsmangel oder aus Versehen: Fehler sind durchaus vermeidbar!
Wir zeigen Ihnen anhand von sechs Beispielen, wie Sie typische Fotofehler in Alltagssituationen vermeiden und zukünftig qualitativ bessere Fotos schießen können.