Nikkor-Porträtshooting: Vier Motive mit vier Objektiven
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Nikkor-Porträtshooting: Vier Motive mit vier Objektiven

Natürliche Porträtfotos

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Nach dem ersten Test kommt dann auch das AF-S NIKKOR 85mm 1:1.8G an die Reihe. Bei den Ergebnissen merkt man direkt, dass sich die Lichtstärke unterscheidet. Für das gleiche Motiv musste bei gleichen Bedingungen mehr Licht verwenden werden. Auch konnte man eine leichte chromatische Aberration erkennen, allerdings muss man da schon sehr genau hinschauen. Profis raten wir daher, zum AF-S NIKKOR 85mm 1:1.4G zu greifen. Einsteiger machen aber mit dem AF-S NIKKOR 85mm 1:1,8G nichts verkehrt – vor allem bei dem sehr guten Preis.

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Die Sonne lachte das ganze Shooting über – tolle Voraussetzungen für besondere Fotos. Dabei war es Oliver Güth wichtig, mit wenig Licht-Equipment zu arbeiten. „Gerade wenn Porträtfotos natürlich wirken sollen, braucht man nicht viel Technik. Ein Aufheller, ein Diffusor und maximal zwei Blitzlichter reichen in der Regel.“

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Tatsächlich diente Güth die Sonne als Hauptquelle, deren hartes Licht mit Hilfe eines großen Diffusors weicher gemacht wurde. Für die vom Licht abgewandte Gesichtshälfte nutzt Güth gerne einen Reflektor mit Zebramuster in goldenen und silbernen Streifen. Der Vorteil hier: Die goldenen Streifen reflektieren warmes Licht und schmeicheln der Haut, die silbernen hellen auf. Die eigentliche Arbeit haben aber die NIKKOR-Objektive gemacht, mit denen der Profi seine Ideen perfekt umsetzen konnte, so unser Fazit zum Schluss des Shootings.

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