Von der Hundefotografie zur magischen Begegnung mit einer Eule: Jeanne Hartz aus Luxemburg erzählt, wie sie in der Eifel einen stillen, beinahe mystischen Moment einfing und warum Tiere für sie mehr sind als nur Motive.

Kurzinterview mit Jeanne Hartz
Wo ist das Bild entstanden?
Das Foto ist im Frühjahr 2025 während eines Fototages in der Eifel entstanden.
Wie kam es zu der Aufnahme?
Eine Falknerin war den ganzen Tag über mit ihren Eulen auf dem Waldgelände. Dies bot natürlich unzählige Möglichkeiten, diese wundervollen Tieren zu fotografieren.
Wie war der Moment für Sie als Sie das Bild aufgenommen haben?
Es war wie Magie, ein Moment der Stille. Ich war fasziniert von der Begegnung mit diesem mystischen Wesen.
Fotografieren Sie hauptsächlich im Wildlife Bereich?
Dies war mein erster Einblick in die Wildlife Fotografie, da ich hauptsächlich Hunde ablichte.
Worauf achteten Sie bei der Nachbearbeitung?
Das Bild brauchte fast keine Anpassungen. Lediglich die Grüntöne wurden entsättigt und den Kontrast habe ich etwas angehoben.
Was bereitet Ihnen an Ihrer Fotografie am meisten Freude?
Ich liebe es, in die faszinierende Welt der Tiere einzutauchen. Mein Ziel ist es, Bilder zu fotografieren, durch die eine emotionale Verbindung zum Betrachter aufgebaut wird.
Was ist Ihre liebste Fotoausrüstung?
Da ich gerne im Wald fotografiere, sind Festbrennweiten perfekt geeignet. Sie sind sehr lichtstark und dazu besitzen sie oft eine Offenblende von F1.8.

Instagram: @jeannehartz.tierfotografie
Lust auf „Nachgefragt“? Dann bewerben Sie sich gleich mit Ihren Top-Fotos. Unter allen Einsendungen wählt die Redaktion die besten aus und präsentiert sie in einer der kommenden Ausgaben. Schicken Sie uns Ihre Bewerbung bitte per E-Mail an folgende Adresse: digitalphoto@fivemonkeys.group

