Niedrige Temperaturen, kalter Wind und Schneegestöber sind noch lange kein Grund deprimiert zu sein. Schließlich lassen sich auch während der Wintermonate tolle Motive für Fotos finden. Unsere 22 Fototipps bieten Ihnen inspirierende Ideen, die Sie entweder im warmen Zuhause oder draußen in der Natur bei frischer Winterluft umsetzen können. Legen Sie gleich los und schießen Sie ihre eigenen Winterfotos!
Aufgrund der Erschütterungen während der Fahrt sollten Sie eine möglichst kurze Belichtungszeit wählen, da ansonsten unschöne Verwackler entstehen. Damit bei der Aufnahme dennoch genügend Licht auf den Kamerasensor fällt, achten Sie darauf, dass genügend Tageslicht vorhanden ist. Bei Dämmerung werden Sie eher Probleme haben, ein scharfes Foto zu erzeugen. Falls mit der kurzen Belichtungszeit zu wenig Licht vorhanden ist, erhöhen Sie zusätzlich den ISO-Wert.
2. Weitwinkelobjektiv benutzen
Für Landschaftsaufnahmen empfiehlt es sich, ein Weitwinkelobjektiv zu benutzen. Damit geben Sie Ihrem Motiv den nötigen Raum und können die spektakulären Dimensionen der Natur am besten einzufangen.
3. Nah an die Scheibe
Damit Ihr Foto aus dem Auto gelingt, sollten Sie mit der Kamera so nah wie möglich an die Windschutzscheibe herangehen. So stellen Sie sicher, dass keine störenden Glasspiegelungen auf dem Foto sind und können die Scheibe komplett ausblenden. Suchen Sie sich einen Platz ohne Kratzer und Dreck an der Scheibe und entfernen Sie wenn nötig größere Flecken. Stellen Sie sicher, dass der Autofokus Ihr Hauptmotiv und nicht die Glasscheibe fokussiert.
Wenn es draußen kalt und nass wird, bleibt man am liebsten zu Hause in der warmen Stube. Dabei hat der Winter in Sachen Wetter und Natur einige tolle Motive zu bieten. Erfreuen Sie sich an den kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, die der Wetterumschwung mitbringt. Einen Vorteil vorab: Den Sonnenuntergang können Sie im besten Fall direkt nach Feierabend festhalten. Auch Themen wie Porträtfotografie, Landschaftsaufnahmen und kreative Projekte kommen bei unseren 22 Tipps nicht zu kurz.
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Das Fotografieren bei Schnee bringt einige Herausforderungen mit sich. So ist es in einer komplett weißen Umgebung gar nicht so einfach, einen Fokuspunkt zu finden. Wählen Sie hierfür am besten einen dunkleren Gegenstand oder fokussieren Sie manuell. Um keine Über- oder Unterbelichtung zu riskieren, lohnt sich außerdem das Einschalten des Histogramms auf Ihrer Kamera. Des Weiteren sollten Sie immer einen Ersatzakku dabeihaben, da Akkus in kalter Umgebung nicht lange durchhalten. In unserem Foto-Basic zum Thema Schneefotografie können Sie noch einmal ausführlicher nachlesen, worauf es ankommt.