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Mit Alpenblick und Fotokunst: Fotogipfel Oberstdorf feiert gelungenen Auftakt

Oberstdorf steht erneut im Zeichen der internationalen Fotografie: Mit einem feierlichen Eröffnungsabend ist der 14. Fotogipfel Oberstdorf erfolgreich angelaufen. Zahlreiche Gäste, Partnerinnen und Partner, Profis sowie Fotografie-Begeisterte kamen zusammen, um den Start des diesjährigen Festivals zu feiern. Vor ihnen liegen vier Tage voller Inspiration, Austausch und kreativer Entdeckungen. Unter dem Motto „Abenteuer“ wird Oberstdorf noch bis Sonntag zu einer besonderen Bühne für Fotografie und Begegnungen.

Fotogipfel Oberstdorf: starkes Signal zum Auftakt 

Pressemitteilung:

Bereits beim exklusiven Pressetalk am Nachmittag sowie beim Get-together am Mittwochabend herrschte eine besondere Atmosphäre. Gäste aus der Fotobranche, Partnerunternehmen, Kunstschaffende und Festivalbesuchende nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zum Netzwerken.

Die offizielle Eröffnungsfeier setzte diesen gelungenen Auftakt fort. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, Gespräche und spannende Einblicke in die Welt der Fotografie machten die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis. 

Abends begrüßte Petra Genster, stellvertretende Tourismusdirektorin die Gäste und hob die Bedeutung der Veranstaltung für die Fotografie-Community, als auch für Oberstdorf hervor. Der Fotogipfel sei längst weit mehr als ein Fotofestival.

Das Erlebnisfestival verbinde Kunst, Natur und Begegnung miteinander und trage die besondere Strahlkraft Oberstdorfs weit über die Region hinaus. Das zeigt auch der offizielle Fotogipfel-Film, welcher im Anschluss gezeigt wurde. 

Persönliche Einblicke und inspirierende Impulse 

Auch Oberstdorfs Erste Bürgermeisterin Chantalle Schubert griff in ihrer Ansprache das diesjährige Thema „Abenteuer“ auf: „Das Thema passt in vielerlei Hinsicht. Es passt zur Fotografie, zu Oberstdorf und auch ein wenig zu diesem Abend für mich persönlich. Denn ich darf den Fotogipfel heute zum ersten Mal in meiner Funktion als Erste Bürgermeisterin eröffnen. Das ist ein besonderer Moment und ebenfalls ein kleines Abenteuer“.

Schubert hob die Bedeutung des Fotogipfels für Oberstdorf und die gesamte Region hervor. Abenteuer müsse hier nicht inszeniert werden, sondern könne auf ganz unterschiedliche Weise erlebt werden. Sie freue sich auf inspirierende Begegnungen und wünsche allen Gästen eindrucksvolle Bildmomente sowie die Möglichkeit, neue Perspektiven zu entdecken. 

Auch Christian Popkes, künstlerischer Leiter des Fotogipfels, zeigte sich begeistert vom gelungenen Auftakt und der erneut besonderen Atmosphäre des Festivals: „Routinen vergessen wir schnell, Abenteuer nicht“. Besonders freue ihn, dass der Fotogipfel Jahr für Jahr Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringe und Raum für Austausch, Inspiration und Begegnungen schaffe. 

Wie eng Fotografie, Neugier und Entdeckergeist miteinander verbunden sind, machte auch die diesjährige künstlerische Schirmfrau Esther Horvath deutlich. Die renommierte Wissenschaftsfotografin möchte insbesondere junge Frauen ermutigen, ihren Weg in den Bereichen Expedition, Forschung und Fotografie zu gehen.

Für ihre Teilnahme am Fotogipfel lehnte sie sogar eine andere hochkarätige Einladung ab. Statt einer Veranstaltung von National Geographic in Washington entschied sie sich bewusst für Oberstdorf – ein Zeichen für die besondere Bedeutung des Festivals und den persönlichen Austausch mit dem Publikum vor Ort. 

Der Fotogipfel setzt in diesem Jahr neben der Fotografie auch auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und eröffnet damit neue Perspektiven. Ein Beispiel dafür ist die Beteiligung der Schriftstellerin Ronja von Rönne, die sich begeistert von der besonderen Atmosphäre des Festivals zeigte. „Das ist die schönste Veranstaltung, auf der ich je war.

Ich bin froh, hier sein zu dürfen“, sagte sie. Von Rönne präsentiert beim Fotogipfel gemeinsam mit dem Fotografen Joachim Baldauf sowie Esther Haase, die bereits 2020 künstlerische Schirmfrau war, eine gemeinsame Ausstellung. Das Projekt verdeutlicht eindrucksvoll, wie Fotografie im Zusammenspiel mit anderen Kunstformen neue Ausdrucksmöglichkeiten schaffen kann. 

Claudia Roth übernahm in diesem Jahr erneut die politische Schirmherrschaft. In ihrem Grußwort unterstrich sie die Bedeutung von Kunst und Kultur für eine lebendige Demokratie. „Kultur ist kein Sahnehäubchen, sondern Grundnahrungsmittel jeder demokratischen Gesellschaft“, betonte sie.

Dabei hob sie insbesondere die Rolle der Fotografie hervor, die dazu beitrage, Neugier wachzuhalten, Perspektiven zu eröffnen und gesellschaftlichen Dialog zu fördern. „Ich übernehme diese politische Schirmherrschaft so gerne, weil hier etwas zusammenkommt, das mir sehr am Herzen liegt: künstlerische Freiheit, gesellschaftlicher Austausch und ein wacher Blick auf unsere Welt“, erklärte Roth.

Der Fotogipfel zeige eindrucksvoll, dass Kultur kein Beiwerk sei, sondern Menschen miteinander verbinde und Räume für Begegnung, Diskussion und Inspiration schaffe. Seit vielen Jahren begleitet Roth das Festival als politische Schirmfrau und zählt zu den regelmäßigen Gästen der Veranstaltung.

Der Termin habe einen festen Platz in ihrem Kalender. Für ihre langjährige Verbundenheit mit dem Fotogipfel und ihren inzwischen zehnten Besuch in Oberstdorf wurde sie während der Eröffnung überraschend als Ehrengast ausgezeichnet. 

Starke Partnerschaften 

Neben zahlreichen langjährigen und bewährten Partnerschaften wurde Sony erstmals als neuer Premiumpartner vorgestellt. Julia Schneckner, PR & Influencer Manage bei Sony, war stellvertretend vor Ort und zeigte sich erfreut über die neue Zusammenarbeit und betonte die gemeinsamen Potenziale für die Zukunft.

Sie äußerte die Hoffnung auf eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft. 

Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Veranstaltern, Unternehmen und kreativen Akteurinnen und Akteuren für die Weiterentwicklung des Festivals ist.

Sie schafft die Grundlage für innovative Projekte, neue Impulse und die nachhaltige Stärkung des Fotogipfels als bedeutende Plattform für Fotografie und visuellen Austausch. 

Spektakuläres Rahmenprogramm 

Die Feuerkünstlerin Nadine Tauscher eröffnete den Abend und sorgte bei den Gästen direkt zu Beginn für Begeisterung mit ihrer Performance. Auch das weitere Rahmenprogramm stieß auf große Resonanz beim Publikum. Mit spektakulären Darbietungen überzeugte die Kemptener Akrobatikgruppe Movement Allgäu.

Ein besonderer Höhepunkt war die Vorführung einer „menschlichen Slackline“ gemeinsam mit dem Slackline-Weltmeister Sascha Grill, die für Staunen im Publikum sorgte und mit großem Beifall gefeiert wurde. 

Ein Festival, das Lust auf mehr macht 

Die große Besucherresonanz zum Auftakt zeigt: Der Fotogipfel Oberstdorf begeistert auch in diesem Jahr Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Interessen. Mit zahlreichen Ausstellungen, Workshops, Vorträgen, Fotowalks und Mitmachangeboten erwartet die Gäste in den kommenden Tagen ein vielseitiges Programm voller Inspiration und kreativer Begegnungen. 

Gipfelausstellung auf dem Nebelhorn eröffnet 

Ein weiterer Höhepunkt folgte am gestrigen Donnerstagmorgen mit der feierlichen Eröffnung der Gipfelausstellung „Abenteuer – Im Herzen des Eises“ auf dem Nebelhorn. Auf 2.224 Metern Höhe präsentiert die künstlerische Schirmfrau Esther Horvath ihre eindrucksvollen Arbeiten an einem der außergewöhnlichsten Ausstellungsorte Europas.

Vor der beeindruckenden Kulisse der Allgäuer Alpen verschmelzen Kunst und Natur zu einem einzigartigen Erlebnis. Die großformatigen Fotografien eröffnen neue Perspektiven auf das diesjährige Thema „Abenteuer“ und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, innezuhalten und die Welt mit anderen Augen zu betrachten. 

„Auf dem Nebelhorn, umgeben von der alpinen Landschaft, entsteht ein spannender Kontrast: Arktis und Alpen. Zwei Welten, die beide vom Klimawandel geprägt sind. Ich hoffe, dass dieser Ort die Besucherinnen und Besucher emotional öffnet und die Bilder noch intensiver wirken lässt“, freut sich Esther Horvath. 

Abenteuer verbindet Fotografie, Natur und Menschen 

Diese Ausstellung macht einmal mehr deutlich, warum der Fotogipfel Oberstdorf als Europas höchstgelegenes Fotofestival eine besondere Stellung einnimmt. Die Verbindung aus alpiner Landschaft, hochwertiger Fotokunst und außergewöhnlichen Ausstellungsorten schafft ein Erlebnis, das in dieser Form einzigartig ist. Fotografie wird hier in die alpine Natur gebracht, ein vermeintlicher Kontrast zu den abgelichteten Polarregionen.

Für Esther Horvath ist beides geprägt von Natur und Landschaft: „Natur ist der Kern meiner Arbeit. Ohne die Natur gäbe es meine Fotografie in dieser Form nicht. Die Arktis und die Alpen unterscheiden sich und gleichzeitig beide zeigen, wie verletzlich unsere Ökosysteme sind. Natur ist für mich Inspiration und Verantwortung zugleich.“ 

Jetzt noch dabei sein 

Der Fotogipfel Oberstdorf läuft noch bis Sonntag und bietet täglich neue Programmpunkte und inspirierende Einblicke in die Welt der Fotografie. Wer den gelungenen Auftakt verpasst hat, hat also noch zahlreiche Möglichkeiten, Teil des Festivals zu werden und die besondere Atmosphäre des Fotogipfels live zu erleben. 

Über den Fotogipfel 2026

Als eines der bedeutendsten Erlebnisfestivals im deutschsprachigen Raum lädt der Fotogipfel Oberstdorf Fotografinnen und Fotografen, Bildbegeisterte und Naturverliebte ein, den Blick über bekannte Grenzen hinaus zu richten, neue Perspektiven einzunehmen und die vielen Facetten eines Abenteuers sichtbar zu machen – von kleinen, alltäglichen Momenten bis hin zu großen Expeditionen.

In Workshops, Kursen und Vorträgen erhalten Teilnehmende die Gelegenheit, sich fachlich weiterzuentwickeln und Impulse aus der Praxis mitzunehmen. Mit dem diesjährigen Thema „Abenteuer“ setzt die Veranstaltung ein klares Zeichen. Fotografie ist mehr als Technik. Sie lädt dazu ein, die Welt und das Leben immer wieder neu zu entdecken und als Abenteuer zu erleben. 

Weitere Informationen unter: www.fotogipfel-oberstdorf.de

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