News

Foto-Basics: scharfe Bilder aus der Hand

Der Bildstabilisator spielt eine große Rolle beim Fotografieren aus der Hand. Ist die Belichtungszeit etwas zu lang – im Durchschnitt ab etwa 1/125 Sekunden und länger – können im Bild unschöne Verwackler entstehen. Wir verraten, wie Sie verwackelte Bilder vorbeugen.

Um Verwacklern entgegenzuwirken, haben die meisten Objektive einen Bildstabilisator eingebaut, der sich manuell ein- und ausschalten lässt. Sobald aktiviert, messen Bewegungssensoren im Objektiv die Kameraerschütterung und geben Aufschluss darüber, wie stark diese ausgeglichen werden muss. Bei Nikon- und Tamron-Optiken wird der Bildstabilisator mit VR (kurz für Vibration Reduction) und bei Canon mit IS (kurz für Image Stabilizer) markiert. Bei manchen Herstellern wie z. B. Sony oder Olympus ist der Bildstabilisator im Kamerakorpus eingebaut. Aber Achtung: Diese Art von Bildstabilisierung korrigiert nur Erschütterungen am Gerät selbst und hat nichts mit der Bewegung des Motivs zu tun. Sportfotografen kommen also nach wie vor um sehr kurze Belichtungszeiten nicht herum. Fotografieren Sie von einem Stativ aus, so verzichten Sie lieber auf den Bildstabilisator, denn die Eigenvibration des Prozessors könnte so das Bild verwackeln.

EXKLUSIV-ANGEBOT
Luminar
10 % Rabatt auf Luminar
Bearbeite deine Fotos mit leistungsstarken KI-Werkzeugen und verwandle deine Aufnahmen mit wenigen Klicks.
Mit dem DigitalPHOTO-Rabattcode
DPH10

Jetzt 10 % sparen →

Luminar
20 % Rabatt auf Luminar
DigitalPHOTO-Rabattcode
DPH20
Bearbeite deine Fotos mit leistungsstarken KI-Werkzeugen und verwandle deine Aufnahmen mit wenigen Klicks.

Jetzt 20 % sparen →

Mehr zum Thema