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Test

Gimbal für Filmer: Zhiyun Crane-M2 im Test

Wer mit einer kompakten Systemkamera, einem Smartphone oder einer Action-Kamera verwacklungsfreie Videos filmen möchte, dem hilft der Crane-M2 von Zhiyun. Wir haben den kompakten Gimbal in einem Kurztest unter die Lupe genommen.

Zhiyun Crane-M2 im Test

Der Zhiyun Crane-M2 punktet beim Auspacken durch ein leichtes und kompaktes Design. Das Stativ für verwacklungsfreie Videos wird in einer Styroporbox geliefert und ist schnell einsatzbereit. Obwohl die Bedienoberfläche aufgeräumt gestaltet ist, wäre es hilfreich, wenn dem Gimbal mehr als nur eine Quick-Start-Anleitung beiliegt. Die erstmalige Ausrichtung der Kamera auf dem Gimbal kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Mit steigender Erfahrung gelingt aber auch das schneller. Dem Gimbal liegt eine Handyhalterung sowie ein kleines Dreibeinstativ bei. Kompatible Kameras lassen sich auch per Start-, Stopp- und Zoomfunktion steuern.

Durchweg empfehlenswert

Im Kurztest rief der Zhiyun Crane-M2 eine tolle Leistung ab. Wir haben den Gimbal mit der Canon EOS M6 Mark II und einem kompakten Standardzoom aufgenommen. Die Aufnahmen sind sehr weich und frei von Verwacklungen. Verschiedene Aufnahmemodi fördern die Kreativität. Zudem gibt ein Display im Handgriff Auskunft über aktuelle Einstellungen. Das geringe Gewicht des Gimbals hat außerdem den Vorteil, dass die Kamera länger aus freier Hand gehalten werden kann. Eine Lock-Taste erleichtert den Transport des Gimbals. Schade, dass der Akku fest verbaut ist und dem Zhiyun nicht entnommen werden kann. Immerhin reicht eine Akkuladung (abhängig von der Nutzung) für eine Dauer von bis zu sieben Stunden. Der Preis von 249 Euro ist fair bemessen.

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