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Test

Fotosoftwares - Die 10 besten Bildbearbeitungsprogramme 2022 im Test

Wir haben eine Auswahl von zehn mehr oder weniger klassischen Fotobearbeitungen gegeneinander antreten lassen. Darunter Photoshop 2022, Luminar AI und Affinity Photo. Neben einer webbasierten Fotobearbeitung schicken wir auch eine Software ins Rennen, die als Porträt-Optimierung gedacht ist. Wie sich die Konkurrenten schlagen, zeigt unser Test.

Fotosoftware Test 2022: Adobe Photoshop, Skylum Luminar & Co. im Test

Die klassische Fotobearbeitung ist ein Mix aus handwerklicher Korrektur und eigener Kreativität. Die Entwicklung der Programme schreitet stetig voran, und die Grenzen zwischen den Anwendungsbereichen verschwimmen. Und so haben wir in diesem Vergleich erstmals eine komplett browserbasierte Anwendung mit dabei.

Photopea hat uns im Test überrascht, wie komfortabel man ohne Software-Installation arbeiten kann. Im Vergleich ebenfalls mit dabei ist Portrait Pro – die zur Porträtoptimierung gedachte Software bietet mittlerweile sehr viele Korrekturen und Anpassungen, die eine Nachbearbeitung von Personenfotos in einer Bildbearbeitung meist überflüssig machen. Klar, dass hier der Fokus auf Personenbildern liegt.

Himmelaustausch, intelligente Objektauswahl und künstliche Intelligenz  

Im Test herrscht dieses Mal Déjà-vu-Alarm – es scheint, als seien alle Neuerungen vom Mitbewerber kopiert und schnell selbst integriert worden. Egal ob Himmelsaustausch, intelligente Objektauswahl oder durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte Filter.

Wie eine Welle sind diese Funktionen plötzlich flächendeckend verfügbar. Pixelmator Pro, Photoshop, Photoshop Elements, Paintshop Pro – alle können inzwischen Objekte erstaunlich gut mit nur einem Klick auswählen. Und plötzlich wird selbst das Freistellen wuscheligster Haare zum Kinderspiel.

Auch den Tausch vom Himmel beherrscht neben Luminar AI auch Photoshop. Hier wird offensichtlich kopiert, was das Zeug hält. Selbst in Sachen Benutzerführung macht sich kaum ein Hersteller mehr die Mühe, individuelle Wege zu gehen. Für Sie als Anwender kann das aber durchaus praktisch sein, da ein Wechsel zu einer anderen Fotobearbeitung durch verkürzte Einarbeitungszeit einfacher ist denn je.

Sonderwege können aber ebenfalls überzeugen: Die für den Mac verfügbare Software Pixelmator liefert die mit Abstand schönste und intuitivste Benutzeroberfläche, verbunden mit jeder Menge intelligenter Korrekturfunktionen.

Die Zukunft der Bildbearbeitung?

Von den einen kritisch beäugt, von den anderen als große Innovation gefeiert – intelligente, KI-gestützte Prozesse in der Fotobearbeitung sind auf dem Vormarsch. Und selbst Kritiker werden nie wieder einen intelligenten Auswahlpinsel verwenden, wenn sie die Objektauswahl probiert haben.

Geschwindigkeit und Genauigkeit sind bei fast allen Testkandidaten, die diese Funktion besitzen, unglaublich. Ob Sie Teile Ihrer Kreativität der KI überlassen und wie bei Photoshop mit neuralen Filtern einfach völlig surreale Fotowelten erschaffen bleibt hingegen Ihnen überlassen.

Lesetipp

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ACDSee Photo Editor 11 – für den Einstieg

ACDSee | www.acdsee.com | Windows | 70 Euro

Pro & Kontra

+ Werkzeuggruppierung

+ Ebenenfunktionalität

+ Alles über Tastaturkürzel abrufbar

- Korrekturen nur separat aufrufbar

- Retusche- und Auswahlwerkzeuge

- Verhältnismäßig teuer

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

ACDSee hat seine Bildbearbeitung um viele Funktionen wie HDR oder Focus Stacking erweitert. Der Aufbau der Werkzeugleiste ist unkonventionell – viele Funktionen sind problembasiert sortiert und werden separat geladen. Das erschwert Workflow und Experimentieren.

Dafür ist jede Funktion per Tastaturkürzel abrufbar, was bei konsequenter Verwendung wiederum Zeit spart. Bei Retusche und Auswahl wird leider nur Basisfunktionalität geliefert. 24 Korrekturen rund um Farbe, Helligkeit und Kontrast stehen nondestruktiv unter den Ebenen als Anpassungslayer bereit.

Jede Einstellung landet so auch in einer eigenen, bearbeitbaren Ebene. Photo Editor 11 liefert insgesamt gute Ergebnisse, man wünscht sich aber ein moderneres Bedienkonzept.

ACDSee Photo Editor 11 jetzt kaufen

Adobe Photoshop 2022 – Testsieger

Adobe | www.adobe.de | Windows/macOS/iPad | ca. 12 Euro/Monat

Pro & Kontra

+ Souveräne Fotobearbeitung

+ Objektauswahl

+ Intelligente, KI-gestützte Funktionen

Camera RAW 14

Plattformübergreifendes Arbeiten

- Sehr enge Cloud-Anbindung

Gesamtwertung: SUPER, 5/5 Sterne

Im Halbjahrestakt bringt Adobe mittlerweile Photoshop-Updates auf den Markt. Und das hat jede Menge Innovationen zur Folge. In der aktuellsten Neuerung wurde weiter an der Intelligenz gearbeitet und die Objektauswahl massiv verbessert sowie die „Neural Filters“ um drei neue, durchaus beeindruckende Funktionen erweitert.

Photoshop ist in Sachen Werkzeuge und Funktionsumfang ein absolutes Profi-Tool. Trotzdem kommen Einsteiger mit der Anwendung dank hervorragender Tooltipps gut zurecht. Über die Cloud verschmelzen zudem Desktop & iPad immer mehr zu einer Einheit, denn dort steht ein mittlerweile recht umfangreiches Photoshop bereit. Nicht zuletzt macht das neue Camera RAW 14 auf Lightroom-Niveau richtig Freude.

Adobe Photoshop 2022 kostenlos testen

Adobe Photoshop Elements 2022 – Allrounder

Adobe | www.adobe.de | Windows/macOS | ca. 80 Euro

Pro & Kontra

+ Sehr gute Fotoverwaltung

+ RAW-Konverter

+ Automatische Auswahlmöglichkeiten

Assistenten für Einsteiger

Benutzeroberfläche

- Smartphone-Integration

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Die Bildbearbeitung mit Fotoverwaltung ist eigentlich ein Allrounder für Hobby- und Social-Media-affine Anwender und kein „abgespecktes“ Photoshop. Schade, dass Adobe das nicht konsequent umsetzt und auf eine mittlerweile altbackene Benutzeroberfläche setzt. Auch die eigentlich hervorragende Fotoverwaltung ist mit Blick auf die Zielgruppe inkonsequent ausgeführt, da der Import von Smartphone-Bildern leider kompliziert ist.

Das ist umso erstaunlicher, da Adobe mit seinen Profi-Tools darüber hinaus exakt hier punktet. Im Foto-Editor findet man sämtliche Werkzeuge für Fotobearbeitung und Composings, auch der RAW-Konverter leistet gute Dienste. Dank zahlreicher Assistenten finden Einsteiger schnell zum Ziel, und die neuen KI-Kunstfilter laden zum Experimentieren ein.

Adobe Photoshop Elements 2022 testen

Anthropics Portrait Pro 22 – Porträt-Profi

Anthropics | www.portraitpro.com | Windows/macOS | 50-160 Euro

Pro & Kontra

+ Automatische Gesichtszugerkennung

+ Korrekturmöglichkeiten

+ Benutzerführung

+ Günstiger Preis

Haarkorrektur wie beim Friseur

- Himmelsaustausch

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Portrait Pro ist eine Fotobearbeitung speziell für Porträtfotos. Allerdings kann die Software immer mehr „klassische“ Fotobearbeitung. So findet sich neben Ebenenfunktionalität und Retuschepinsel nun auch ein Himmelsaustausch- Werkzeug. Dieses funktioniert allerdings häufig suboptimal, denn gerade beim automatischen Freistellen von Haaren sind die Ergebnisse in unserem Test stark vom Motiv und gewünschten Himmel abhängig.

Gerade beim Freistellen von Haaren „franst“ es häufig. Ansonsten überzeugt die Software auf ganzer Linie. Die Einstellungs- und Korrekturmöglichkeiten für Gesichtsfotos sind herausragend und gehen bis ins letzte Detail. Die Standard-Version kann aufgrund fehlendem RAW-Support nicht empfohlen werden.

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Corel PaintShop Pro 2022 – modernisiert

Corel | www.paintshoppro.com | Windows | ab 70 Euro

Pro & Kontra

+ Viele Bearbeitungswerkzeuge

+ Automatische Auswahlwerkzeuge

+ Porträtmodus

Programmgeschwindigkeit

- Sehr simpler RAW-Editor

- Komplexe Menüstruktur

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Paintshop Pro ist seit Jahrzehnten am Markt und hat in Sachen Benutzeroberfläche den Sprung ins Jahr 2022 geschafft – leider nicht beim RAW-Editor, der seit Jahren eine echte Schwachstelle des eigentlich sehr guten Foto-Editors darstellt. Die neuen Auswahlmöglichkeiten arbeiten gut, allerdings ist im Vergleich zu Photoshop oder Pixelmator mehr Nacharbeit notwendig, und nicht immer werden Objekte direkt erkannt.

Der Dialog zum Verfeinern der Maskierung ist aber hervorragend gelöst und auch für aufwendige Composings ist Paintshop Pro bestens geeignet. Der Griff zur teureren Ultimate-Version ist nicht notwendig – das dort zusätzlich enthaltene „Sea-to-Sky“-Werkzeug für Unterwasser- und Drohnenfotos liefert im Test eher müde Resultate.

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Gimp 2.10 – kostenlos

Gimp Foundation | www.gimp.org | Windows/macOS/Linux | kostenlos

Pro & Kontra

+ Kostenlos

+ Vielfältige Werkzeuge

+ Präzise Detailkorrekturen

Keine Automatikfunktionen

RAW-Editor nur über RAW Therapee

- Langsame Geschwindigkeit

Gesamtwertung: GUT, 4/5 Sterne

Gimp 2.10 kann gegenüber unseres letztens Test vor einem Jahr keine Neuerungen aufweisen. Vielleicht wurden von den Nutzer*innen auch keine Veränderungen gewünscht? Die Benutzeroberfläche und Bedienelemente sind unverändert. Basisfunktionen lassen sich von Einsteiger*innen schnell erkunden.

Assistenten oder intelligente Funktionen sucht man vergebens, Gimp ist wirklich eine „klassische“ Bildbearbeitung. Schade, dass die Performance beispielsweise mit dem Klonpinsel zu wünschen übrig lässt. Beim Import von RAW-Fotos verlässt man sich auf das kostenlos erhältliche RAW Therapee – nach Installation klappt die Zusammenarbeit reibungslos. Wer auf „Schnickschnack“ verzichten kann und Fotoretusche pur will, ist mit Gimp gut bedient.

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Pixelmator Pro 2.3 Abracadabra – Testsieger 

Pixelmator | www.pixelmator.com | macOS | ca. 20 Euro via App Store

Pro & Kontra

+ Übersichtliche Benutzerführung

+ Umfangreiche Werkzeuge

+ Top-Preis-Leistungs-Verhältnis

+ Automatische Auswahl

- Keine Fotoverwaltung

- Nur für macOS erhältlich

Gesamtwertung: SUPER, 5/5 Sterne

Mit der aktuellen Version hat Pixelmator auch in diese Software neue intelligente Werkzeuge in der wunderschönen und übersichtlichen Benutzeroberfläche eingebaut. Umsteiger*innen dürfte lediglich irritieren, dass die Werkzeugpalette rechts angedockt ist – ansonsten findet man sich unkompliziert zurecht. Die RAW-Bearbeitung ist integriert und bietet fantastische Korrekturmöglichkeiten.

Die neuen Auswahlwerkzeuge inklusive der vollautomatischen „Subjektauswahl“ liefern sehr gute Ergebnisse. Auf diesen basiert auch die neue Hintergrundentfernung, um Motive noch schneller freizustellen. Für kleinere Grafikprojekte bietet Pixelmator außerdem umfangreiche Vektor- und Textbearbeitungswerkzeuge. Den Testsieg teilt sich Pixelmator mit Adobe Photoshop 2022.

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Photopea – webbasiert

Photopea | www.photopea.com | aktueller Webbrowser | kostenlos/35 Euro (werbefrei)

Pro & Kontra

+ Bekannte Benutzerführung

+ Keine Software-Installation notwendig

+ Automatische Objektauswahl

Vektorisierungstool

- RAW-Korrektur

- Eingeschränkte Farb-/Kontrastkorrektur

Gesamtwertung: GUT, 4/5 Sterne

Unser „Exot“ im Test wird im Webbrowser gestartet. Auf den ersten Blick hat man eine Benutzeroberfläche vor sich, die Photoshop erstaunlich ähnlich sieht, bis hin zu Anordnung der Funktionen im Menü. Lädt man ein RAW-Foto, wird ein Konverter vorgeschaltet, der allerdings kaum Korrekturmöglichkeiten bietet.

In der Software selbst sieht es für die Anpassung von Farbe und Helligkeit etwas düster aus – die Funktionalität ist gut, aber auf einzelne Fenster verteilt und nicht auf dem aktuellen Stand der Technik. Überzeugen hingegen können die sehr guten Auswahlwerkzeuge auf Profi-Niveau. Gespeichert wird im Photoshop-Format direkt auf Ihre Festplatte. Nachteil des Online-Tools: Lädt die Seite neu, ist auch Ihre Arbeit weg.

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Serif Affinity Photo 1.10 – preisgünstig

Serif | www.affinity.com | Windows/macOS | 58 Euro

Pro & Kontra

+ Programmgeschwindigkeit

+ Einfacher Umstieg für Adobe-User

+ Günstiger Preis

+ Vorgaben-Speicher für Anpassungen

- Wenig intelligente Funktionen

- Einfacher RAW-Konverter

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Seit Jahren erwartet man Version 2 – die Macher von Affinity beschränken sich aber darauf, hinter dem Komma zu arbeiten und lediglich Details zu verändern. Komplett neu ist der Bereich zur Korrektur von Astrofotos. Ansonsten erhält man mit dieser Software eine grundsolide Bildbearbeitung, die es dank Photoshop-Tastenkombinationen Adobe-Umsteigern einfach macht.

Gerade dann wird man aber viele intelligente Funktionen vermissen – Affinity arbeitet hier eher konservativ und setzt auf „Handwerk“. Schön, dass fast alle Korrekturen nondestrukiv arbeiten und sehr einfach als Vorgabe ablegbar sind. Affinity Photo bietet durchdachte, gute Werkzeuge. Zum „Photoshop-Killer“, wie vor Jahren prognostiziert, fehlt aber noch ein gutes Stück.

Direkt zu Affinity Photo

Skylum Luminar AI

Skylum | www.skylum.com | Windows/macOS | 79 Euro

Pro & Kontra

+ Einfache Bedienung

+ Foto-Optimierung

+ Porträtkorrektur

+ Himmelsaustausch

- Ebenenfunktion

- Manuelle Maskierung

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Intelligente, KI-gestützte Fotobearbeitung verspricht Skylum mit Luminar AI. Tatsächlich ist die App eine Mischung aus RAW-Konverter und kreativer Fotobearbeitung: Grundlegende Korrekturen in Farbe und Helligkeit werden per Schieberegler und vielen intelligenten Automatiken angewendet.

Für die Korrektur von Porträts steht ein eigener Bereich bereit, der komplett ohne Maskierung arbeitet. Das gilt auch für den Austausch des Himmels, der hervorragend funktioniert und viele Optionen bietet. Leider ist die manuelle Maskierung mühsam, und warum die Ebenenfunktionalität der Vorgängerversion so radikal eingedampft wurde, ist ein Rätsel. Bleibt wohl nur auf den Nachfolger „Luminar Neo“ zu warten, der schon länger in den Startlöchern steht.

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RAW-Konverter oder Bildbearbeitungsprogramm?

Unsere Testkandidaten sind mehr oder weniger klassische Bildbearbeitungsprogramme. Sprich, man bearbeitet ein Foto und perfektioniert dieses, erstellt aufwendige Composings oder retuschiert bis ins letzte Detail.

Für die Verarbeitung großer Bildmengen sind die Programme in der Regel nicht gedacht. Allerdings haben fast alle Anwendungen einen RAW-Editor integriert, um die Kamerarohdaten zu importieren.

Möchte man zusätzlich die volle Power von RAW nutzen und die gesamten Urlaubsbilder damit schnell korrigieren, muss man einen zusätzlichen RAW-Editor kaufen, wie beispielsweise Lightroom oder DxO Photo Lab. Wir zeigen Ihnen zehn aktuelle RAW-Editoren im Vergleich und präsentieren Pro und Kontra der jeweiligen Programme.

DigitalPHOTO-Fazit: Die beste Fotosoftware 2022

Wenig überraschend steht Adobe Photoshop 2022 mit an der Spitze der klassischen Fotobearbeitung – allerdings muss sich der Platzhirsch die Erstplatzierung mit Pixelmator teilen. Die Software – leider nur für Mac erhältlich – bietet nicht nur die schönste Benutzeroberfläche, sondern glänzt mit tollen Werkzeugen, intuitiver Bedienung und einem Top-Preis-Leistungsverhältnis.

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