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Fotosoftwares: Die 10 besten Bildbearbeitungsprogramme 2024 im Test

Künstliche Intelligenz scheint überall zu sein – insbesondere bei Fotosoftwares führt kein Weg mehr dran vorbei. Die Neuheiten der aktuellen Versionen setzen daher fast ausnahmslos auf dieses Schlagwort. Doch macht das Bilder automatisch besser? Wir haben die zehn besten Bildbearbeitungsprogramme 2024 getestet.

Fotosoftware Test 2024: Photoshop, Luminar Neo & Co. im Test

Wie konnte man bisher eigentlich ohne KI in der Bildbearbeitung auskommen? Gute Frage, denn anscheinend war ein Leben ohne automatische Freisteller, Hintergrunderweiterung oder quietschfidele Aliens in der Fotokomposition quasi unmöglich.

Ironie beiseite, tatsächlich arbeiten Bildbearbeitungen schon lange mit dieser Technologie, die Entwicklung hat aber gerade in den letzten Monaten rasante Fortschritte gemacht und erleichtert auch in der handwerklichen Korrektur das Leben enorm.

Fixer Fotos freistellen

Das Herauslösen von Motiven aus dem Hintergrund geht in vielen Programmen daher dank Künstlicher Intelligenz vollautomatisch. Photoshop liefert hier mit Abstand die besten Ergebnisse, aber auch der Cyberlink Photo Director konnte uns im Test überzeugen.

Zur automatischen Objektauswahl gehört auch direkt die automatische Objektentfernung. Das bietet fast jede Software im Test an. Richtig gut machen das Luminar Neo, Photoshop, Photo Director und ACDSee Photo Studio. Alle ersparen hier richtig viel Handarbeit.

Ganz neu erfinden

Lediglich Adobe Photoshop und Cyberlink Photo Director bieten in unserem Test die Möglichkeit, komplett eigene Bilder per KI zu generieren. Die Ergebnisse fallen je nach Wunsch und Stil sehr unterschiedlich aus. Zwischen „unglaublich toll“ bis „geht gar nicht“ ist bei beiden Anwendungen tatsächlich alles drin – da ist noch viel Luft nach oben.

Schön, dass man immer direkt mehrere Varianten zur Auswahl bekommt. Die Benutzeroberfläche von Cyberlink gefällt im Test sehr gut, vor allem die Vorauswahl des gewünschten Stils erspart viel Erklärung in der Texteingabe.

Alles besser dank KI? 

Im Test wird deutlich: Fast alle Hersteller scheinen von KI und in dem Fall auch von Photoshop getrieben. Die Neuerungen können im Idealfall Zeit bei der Fotobearbeitung sparen oder Inspiration liefern. In der klassischen Foto-Optimierung gibt es dieses Jahr aber kaum Innovationen, hier setzen die Hersteller auf bewährte Funktionalität, die nach wie vor zum guten Bild führt.

Pixelmator für macOS, Affinity Photo und auch wieder Photoshop stellen sich im Test als gute Begleiter für den Foto-Alltag dar. Und auch wenn im Test, mal wieder, Photoshop auf das Siegertreppchen kommt – ein Blick auf Alternativen lohnt sich und Ausprobieren kostet bei keinem Hersteller etwas. Mindestens 7 Tage kann man jede Software, ausgenommen nur Hit Paw, testen. Gimp gibt es sogar komplett gratis, wenn man die Einarbeitungszeit nicht scheut.

Wo geht die Reise hin?

Die Welt der Fotobearbeitung ist schon immer in Bewegung – und wird immer in Bewegung bleiben. Schauen wir ein paar Jahre zurück: Damals wurde die Bildbearbeitung um RAW-Konverter ergänzt. Auch HDR-Programme oder Panorama-Software gab es zeitweise separat. All das gibt es mittlerweile auch in der klassischen Fotobearbeitung.

Künstliche Intelligenz ist hier nur der nächste Schritt. Klar, dass gerade die generativen Techniken, die Objekte austauschen und ganz neue Welten erschaffen, auch viele Fragen aufwerfen: Wann fängt Bildbearbeitung an, wo hört sie auf, was ist Kunst und wie lange ist ein Bild noch authentisch? Das wird nur die Zukunft zeigen.

Fakt ist: Die Technik ist nicht mehr aufzuhalten, bringt aber tatsächlich viel Spaß und spart bei Routinearbeit richtig Zeit.

Luminar Neo – KI-Pionier

  • Anbieter: Skylum
  • Website: www.skylum.com
  • Systemanforderung: Windows/macOS
  • Preis (UVP): 79 €/Jahr

Pro & Kontra

+ lösungsorientierte Benutzerführung
+ Automatikkorrekturen
+ Generatives Löschen
+ kreative Bearbeitungsmöglichkeiten
- verwirrende Integration zusätzlicher Module
- KI-gestützter Objekttausch

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Jahrelang war Luminar ein Pionier in Sachen KI-gestützter, intelligenter Fotobearbeitung. Das ist weiterhin ein Schwerpunkt, allerdings wird hier mit Modulen das Angebot erweitert – was nicht benutzerfreundlich ist, da man dazu häufig die gewohnte Oberfläche verlässt.

Das gilt auch für den Generativen Tausch, um Bildelemente per KI zu ersetzen. Im Test waren durchaus brauchbare Ergebnisse dabei, allerdings wirkt das Werkzeug wie im Experimentierstatus. Das Generative Löschen hingegen funktioniert im Test sehr gut, doch auch hier im separaten Fenster.

Viele der neuen KI-Funktionen verwirren zudem, da die „weniger intelligenten“, aber fast gleich klingenden Werkzeuge in der eigentlichen Fotobearbeitung nach wie vor zu finden sind.

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Adobe Photoshop CC 2024 – Testsieger

  • Anbieter: Adobe 
  • Website: www.adobe.de
  • Systemanforderung: Win/macOS
  • Preis (UVP): ca. 12 €/Monat

Pro & Kontra

+ generative Künstliche Intelligenz
+ kontextbezogene Taskleiste
+ neues Entfernen-Werkzeug
+ Bildhintergrund-Erweiterung
+ umfassende Fotokorrektur
- KI-generierte Personen unrealistisch

Gesamtwertung: SUPER, 5/5 Sterne

Photoshop setzt seit Monaten ganz auf Künstliche Intelligenz – und in diesem Zeichen stehen auch die Neuheiten, die fast im Minutentakt veröffentlicht werden. Bei der Benutzeroberfläche fällt die kontextbezogene Taskleiste ins Auge. Sie ist frei platzierbar und enthält immer zur aktuellen Aufgabe passende Funktionen.

Das spart beim Arbeiten viele Klicks in Untermenüs. Highlight in Photoshop ist die Generative KI – die Bildbearbeitung macht hier fast alles möglich. Retuscheaufgabe, Erzeugung neuer Motive oder Hintergrund erweitern – der Vorstellung sind kaum Grenzen gesetzt und Ausgangspunkt ist immer eine Texteingabe. Das neue Entfernen-Werkzeug ist auch KI-gestützt und ergänzt bei komplizierten Aufgaben die Bereichsreparatur.

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Cyberlink PhotoDirector 365 – Für den Einstieg

  • Anbieter: Cyberlink
  • Website: www.cyberlink.com
  • Systemanforderung: Windows
  • Preis (UVP): 60 € pro Jahr 

Pro & Kontra

+ sehr gute Benutzeroberfläche
+ RAW-Fotobearbeitung
+ KI-Fotokorrekturen
+ KI-Bildgenerator & KI-Kreativtools
+ Gesichtskorrektur
- automatische Objektauswahl

Gesamtwertung: SUPER, 5/5 Sterne

Cyberlink hat, wie viele der Testkandidaten, eine eigene Fotoverwaltung mit dabei – die pfeilschnelle Voransicht auch bei großen RAW-Fotos ist hier wirklich bemerkenswert. Bei der Fotobearbeitung startet bei RAW-Fotos der entsprechende Arbeitsbereich. Die Korrekturwerkzeuge arbeiten bereits wie in der Vorgängerversion optimal.

Spannend wird’s in der eigentlichen Bildbearbeitung, denn hier gibt’s auch beim Photo Director viel KI. Egal, ob One-Klick-Korrektur, Gesichtsbearbeitung, Himmelstausch oder Objektentfernung, alles funktionierte im Test richtig gut.

Lediglich die automatische Objektauswahl arbeitete ungenau. Toll, dass der KI-Bildgenerator sehr einfach zu bedienen ist und damit den Einstieg in diese Welt erleichtert.

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HitPaw Photo Enhancer – KI und wenig Klicks

  • Anbieter: HitPaw
  • Website: www.hitpaw.net
  • Systemanforderung: Windows/macOS
  • Preis (UVP): ca. 35 € 

Pro & Kontra

+ einfache Bedienung
+ Gesichtsoptimierung
- keine echte Testversion, alle Bilder mit Wasserzeichen
- sehr langsam
- keine schönen Ergebnisse

Gesamtwertung: BEFRIEDIGEND, 3/5 Sterne

Hit Paw Photo Enhancer setzt voll auf Künstliche Intelligenz und Fotokorrektur mit wenigen Klicks. Auf der übersichtlichen Benutzeroberfläche stehen mehrere Bearbeitungsmodule zur Wahl. Bei unserem Test war die Software mit einem 32-Megapixel-Bild gut eine Minute beschäftigt, um ein Ergebnis zu präsentieren.

Insgesamt konnte HitPaw nur bei der Porträt-Optimierung überzeugen. Die Automatik glättet die Haut und optimiert das gesamte Gesicht, ohne zu überzeichnen. Allerdings gibt es keine Anpassungsmöglichkeiten und eine Kombination mit den anderen KI-Tools ist nicht möglich.

Insgesamt bleibt die Software daher weit hinter ihrem Potenzial, denn die Idee einer „One-Klick-Fotobearbeitung“ ist grundsätzlich ja nicht verkehrt.

HitPaw Photo Enhancer testen

Adobe Photoshop Elements 2024 – Effekte Künstler

  • Anbieter: Adobe 
  • Website: www.adobe.de
  • Systemanforderung: Win/macOS
  • Preis (UVP): ca. 100 €

Pro & Kontra

+ aufgefrischte Benutzeroberfläche
+ intelligente Auswahlwerkzeuge
+ Assistenzfunktionen
+ Texteffekt mit Pfadausrichtung
- eingeschränkte Fotobearbeitung
- kein RAW-Support aktueller Kameras

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Grundsätzlich ist die Idee, Foto-Organisation und -Bearbeitung in eine App zu packen, seit Jahren ein guter Ansatz. Bei der kreativen und handwerklichen Bildbearbeitung ist Photoshop Elements eher für den Einstieg geeignet. Das fängt schon beim RAW-Import an, aktuelle Formate von Sony kann man (noch) nicht öffnen.

Schön, dass die Benutzeroberfläche insgesamt aufpoliert wurde. Im Fotoeditor wurde die von Photoshop bekannte KI-Auswahl von Objekt, Himmel oder Hintergrund integriert – Freistellen klappt so einfach wie nie und auch die Zusammenfassung gängiger Schnellbearbeitungen ist praktisch. Schade, dass interessante Neuheiten wie die Texteffekte nicht im klassischen Editor, sondern nur umständlich als Assistent verfügbar sind.

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ACDSee Photo Studio Ultimate 2024 – Multitalent 

  • Anbieter: ACDSee 
  • Website: www.acdsee.com
  • Systemanforderung: Windows
  • Preis (UVP): 107 €/Jahr oder einmalig 180 €

Pro & Kontra

+ sehr gute Benutzerführung
+ partielle Korrekturfunktion
+ umfangreiche Porträt-Korrektur
+ Himmel-Ersetzung
- KI-Freisteller teils unpräzise
- relativ teuer

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

In der Kombination aus Fotoverwaltung und RAW-Editor ist in Photo Studio Ultimate auch eine Bildbearbeitung enthalten. Bei den KIbasierten Freistellern geht ACDSee verschiedene Wege: Umreißt man das gewünschte Objekt grob per Pfadwerkzeug, wird der Freisteller fast immer perfekt.

Bei der Nutzung der automatischen Motiverkennung oder Hintergrundentfernung erhielten wir im Test hingegen immer deutlich schlechtere Ergebnisse. Das ist unverständlich. Schön hingegen: Die Gesichtsoptimierung wurde in der aktuellen Version noch weiter optimiert und bietet umfassende, sehr gute Korrekturfunktionen. Auch die aus anderer Software seit Längerem bekannte Möglichkeit, den Himmel per Klick zu tauschen, konnte überzeugen.

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Affinity Photo 2.3 – Alternative

  • Anbieter: Serif 
  • Website: affinity.serif.com
  • Systemanforderung: Windows/macOS
  • Preis (UVP): 75 €

Pro & Kontra

+ Programmgeschwindigkeit
+ sehr übersichtliche Bedienung
+ flexibler Datenexport
+ umfangreiche Retuschewerkzeuge
+ Anbindung zu Affinity Designer/Publisher
- Auswahl- und Freistellwerkzeuge

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Vergangenes Jahr wurde Affinity Photo mit Version 2.0 ordentlich auf Vordermann gebracht und unter anderem die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet. Die Zwischenupdates, inklusive der aktuellen Version, bieten hauptsächlich kleinere Detailoptimierungen.

Nicht trennen konnte man sich von den „Personas“: Funktionen sind hier in Bereiche unterteilt, was für den Umstieg eher ungewöhnlich ist. Die integrierte RAW-Bearbeitung leistet einen sehr guten Job und auch weiterführende Korrekturwerkzeuge überzeugen. Ein Highlight ist der übersichtliche Ebenendialog.

Es gefällt, dass Affinity Photo viele Möglichkeiten zur Grafikerstellung inkludiert hat. Man vermisst bei Affinity aber intelligente Auswahlwerkzeuge – hier ist nach wie vor Handarbeit angesagt.

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Gimp 2.10.36 – Gratis-Tipp

  • Anbieter: Gimp Foundation 
  • Website: www.gimp.org
  • Systemanforderung: Windows/macOS/Linux
  • Preis (UVP): Gratis

Pro & Kontra

+ Support von Apple M und Windows ARM
+ kostenlos
+ präzise Detailkorrekturen
+ RAW-Workflow mit externer Software
- wenig Assistenten o. intelligente Tools
- teils komplexe Bedienung

Gesamtwertung: SEHR GUT, 4,5/5 Sterne

Gimp liebt die kleinen Versionsschritte, und so fand der Sprung vom Vorjahr auf diese Version nur hinter dem zweiten Punkt statt. Tatsächlich wurden auch nur kleinere Optimierungen integriert. Schon seit letztem Jahr werden Mac-Computer mit M1- und M2-Prozessoren unterstützt.

Dieses Jahr kam nun der Support für Windows-ARM dazu, dieser ist aber noch im Beta-Status. Assistenten oder intelligente Funktionen gibt es in Gimp nicht, es ist und bleibt eine „klassische“ Bildbearbeitung mit professionellen und komplexen Werkzeugen. Einarbeitungszeit muss man hier definitiv einplanen.

Beim Import von RAW-Fotos verlässt man sich auf das kostenlos erhältliche RawTherapee oder Darktable – nach Installation klappt die Zusammenarbeit reibungslos.

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Pixelmator Pro 3.4 Camelot – Für den Einstieg

  • Anbieter: Pixelmator
  • Website: www.pixelmator.com
  • Systemanforderung: macOS
  • Preis (UVP): 49 €

Pro & Kontra

+ übersichtliche Benutzerführung
+ Objektauswahl
+ viele Korrekturen mit RAW-Original
- wenig intelligente Werkzeuge
- undurchsichtige Preispolitik

Gesamtwertung: PREISTIPP, 4,5/5 Sterne

Der Preis ist heiß, zumindest bei Pixelmator, denn die Software gibt es nur im App Store und hier schwanken die Preise massiv. Die offiziellen 49 Euro für die Software, die es nur für macOS gibt, ist sie aber allemal wert. Die RAW-Fotobearbeitungswerkzeuge bietet sehr gute Auswahl und Optimierungsmöglichkeiten bis ins Detail.

War Pixelmator in der Fotobearbeitung bisher immer vorn mit dabei, haben die Macher aktuell in Sachen KI nur wenig im Angebot: Die Objektauswahl arbeitet souverän, ansonsten sucht man KI-Tools vergeblich bzw. hat dann mit dem intelligenten Radierer ein Werkzeug, das nicht zielführend arbeitet.

Pixelmator ist aber für die kreative Fotobearbeitung nach wie vor eine absolute Empfehlung für macOS.

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Photopea – webbasiert

  • Anbieter: Photopea
  • Website: www.photopea.com
  • Systemanforderung: aktueller Webbrowser
  • Preis (UVP): kostenlos | 35 € pro Jahr

Pro & Kontra

+ bekannte Benutzerführung
+ sehr gute Retuschewerkzeuge
+ Speichermöglichkeiten
- Farb- und Belichtungskorrekturen
- schwache RAW-Korrektur
- ausschließlich manuelle Korrekturen

Gesamtwertung: GUT, 4/5 Sterne

Online-Bildbearbeitung? Photopea zeigt, was technisch machbar ist und hat im Grunde eine ältere Photoshop-Version geklont. Und tatsächlich, trotz „online“ hat man hier eine klassische Bildbearbeitung ganz ohne künstliche Intelligenz oder Assistenten.

Aber! Für die RAW-Bearbeitung taugt Photopea leider nicht, sowohl Korrekturmöglichkeiten als auch Farbdarstellung sind nicht Stand der Technik. In der eigentlichen Fotobearbeitung findet man sich schnell zurecht und kann selbst aufwendigere Korrekturen und Composings durchführen, aber eben komplett manuell.

Automatische Auswahlen oder andere Hilfsmittel gibt es nicht. Praktisch: Die Online-Bearbeitung wird immer als lokale Sicherungskopie abgelegt. Wir vergeben gerade noch ein „Gut“.

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RAW-Konverter oder Bildbearbeitungsprogramm?

Unsere Testkandidaten sind mehr oder weniger klassische Bildbearbeitungsprogramme. Sprich, man bearbeitet ein Foto und perfektioniert dieses, erstellt aufwendige Composings oder retuschiert bis ins letzte Detail.

Für die Verarbeitung großer Bildmengen sind die Programme in der Regel nicht gedacht. Allerdings haben fast alle Anwendungen einen RAW-Editor integriert, um die Kamerarohdaten zu importieren.

Möchte man zusätzlich die volle Power von RAW nutzen und die gesamten Urlaubsbilder damit schnell korrigieren, muss man einen zusätzlichen RAW-Editor kaufen, wie beispielsweise Lightroom oder DxO Photo Lab. Wir zeigen Ihnen zehn aktuelle RAW-Editoren im Vergleich und präsentieren Pro und Kontra der jeweiligen Programme.

DigitalPHOTO-Fazit: Die beste Fotosoftware 2024

Wenig überraschend steht Adobe Photoshop 2024 mit an der Spitze der klassischen Fotobearbeitung. Aber auch Programme wie Luminar Neo und PhotoDirector 365 dürften für einige eine spannende Alternative darstellen.

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