Fade Schnappschüsse vom Essen? Mit Radiant Photo 2 verleihen Sie Ihren Foodfotos mit wenigen Klicks wieder Appetit und Frische.

Foodfotos einfach verbessern: mehr Frische in 4 Schritten
Wer im Restaurant oder im Urlaub fotografiert, kennt die Situation: Kaum steht das Essen auf dem Tisch, zückt man das Smartphone, um den appetitlich angerichteten Teller schnell festzuhalten, bevor er kalt wird.
Das Ergebnis wirkt später auf dem Bildschirm aber oft eher ernüchternd. Die Farben sind blasser als erhofft, das Licht wirkt flau und von der Frische, die auf dem Teller lag, ist kaum noch etwas zu sehen. Um das Bild aber „Instagram- worthy“ zu machen, braucht es noch ein paar kleine Handgriffe.
So geht's ganz einfach


Kein Wunder, dass unsere spontanen Aufnahmen nicht an professionelle Werbefotos heranreichen, an denen ganze Teams aus Foodstylistinnen und Fotografen arbeiten. Doch mit ein wenig Nachbearbeitung lässt sich auch aus einem Handybild erstaunlich viel herausholen.
In dieser Fotoklinik nutzen wir Radiant Photo 2, weil es auf besonders schnelle und unkomplizierte Bildoptimierung ausgelegt ist. Die künstliche Intelligenz erkennt Speisen sogar automatisch und schlägt einen passenden Look vor, sodass Sie in nur wenigen Schritten zu einem frischen Ergebnis gelangen.
Sie benötigen dafür auch nicht viel Zeit, denn die wichtigsten Korrekturen sind mit wenigen Klicks erledigt. Am besten Sie probieren es gleich selbst aus
Sie möchten Radiant Photo 2 selbst kennenlernen? Dann testen Sie das Programm doch einfach unverbindlich. Die kostenlose Testversion läuft 30 Tage lang ohne jede Einschränkung, funktioniert wahlweise eigenständig oder als Plug-in und verlangt keinerlei Zahlungsdaten.
Am besten laden Sie sich die Testversion gleich herunter und legen direkt mit Ihren Lieblingsfotos los!
Schritt für Schritt: Foodfotografie bearbeiten
1. Automatisches Preset

Radiant Photo analysiert jedes Bild direkt beim Öffnen. Dabei erkennt die Software Speisen und Getränke automatisch und wählt, wie in unserem Beispiel, das Preset Food & Drink (1). Das Preset hebt neben der Helligkeit auch den Kontrast und die Schärfe an. Im Direktvergleich zeigt sich nach wenigen Sekunden bereits eine Aufwertung.
2. Bildlook wählen

Das Ausgangsbild war etwas zu leblos. Für eine schnelle Korrektur gelangen Sie über die Schaltfläche Color Grading (1). zu verschiedenen Looks, die in Radiant Photo 2 enthalten sind. Der Look Sunset (2) gibt uns den gewünschten Golden-Hour-Effekt. So wirkt das Bild mit wenigen Klicks direkt professioneller.
3. Den Look optimieren

Wie die von der KI gewählten Presets lassen sich auch die Color-Grading-Looks nachträglich justieren. Mithilfe der drei Regler (1) über den Vorschaubildern der Looks können neben der Intensität auch die Sättigung und der Kontrast angepasst werden.
4. Weitere Korrekturen

Sollten Sie nach Schritt 3 zusätzliche Korrekturen vornehmen wollen, können Sie vom Color-Grading-Bereich in den Professionellen Modus (1) wechseln. Hier haben die Belichtung erhöht und der Super Contrast (2) deaktiviert.

