News

Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 - herausragende Schärfe durch modernste Technologie

Das im Februar vorgestellte neue Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 (Modell A025) spielt in der Spitzenliga der Telezoom-Klasse mit. Sein Aufbau wurde verbessert und mit Features wie dem starken VC-Bildstabilisator und dem blitzschnellen Autofokus eignet es sich für Porträts und Reportagefotos genauso, wie für hochwertige Sport- und Landschaftsaufnahmen.

Im März 2017 kommt das neueste Modell in der Super-Performance Serie von Tamron auf den Markt. Design und Produktion der SP-Objektive wurde vom Hersteller  immer weiter verbessert, um die optischen Konstruktion, Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Profi-Objektive auszubauen. Dies sind die Highlights des Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2, das mit Canon-EF- oder Nikon-F-Anschluss erhältlich sein wird.

Ganz vorne bei Auflösung, Kontrast und Bildstabilität

Aufgebaut ist das neue Objektiv auf dem Vorgängermodell SP 70-200mm, wobei die Konstruktion weitestgehend überarbeitet wurde. Dies führt sowohl zu einer besseren Auflösung als auch zu einer höheren Kontrastwiedergabe. Verbaut sind 23 Elemente in 17 Gruppen, unter denen sich XLD- (eXtra Low Dispersion) und LD- (Low Dispersion) Glaselemente befinden. Diese verhindern die bei Teleobjektiven typischen Bildfehler wie chromatische Aberrationen. Außerdem garantieren sie eine hohe Abbildungsqualität auf der ganzen Bildfläche.  

Die Bildstabilisierung des neuen Teleobjektivs ist in dieser Objektivklasse weltweit führend - dies ergab im Januar 2017 ein Vergleich zu anderen 70-200mm F/2.8 Telezoomobjektiven für Vollformat-DSLR-Kameras. Die VC-Bildstabilisierung basiert auf einem 3-achsigen Spulensystem, das ebenfalls im Zuge der Verbesserungen überarbeitet wurde. Dies gilt auch auch für die Reaktionszeit der Antrieb- und der Steuerungsmechanik. Daher kann das Objektiv über fünf Blendenstufen kompensieren - einzigartig in dieser Objektivklasse. So werden Verwacklungen bei schwachem Licht vermieden. Im VC-System können Fotografen zwischen drei verschiedenen Modi wählen, bei der die Kamera dem Motiv automatisch folgt: dem Standardmodus, der zwischen ruhigem Sucherbild und stabilisierter Bildprojektion ausbalanciert, dem Modus für horizontale Mitzieher und einem Modus, der sich auf die Stabilisierung der Bildprojektion konzentriert.

Schneller Fokus, schönes Bokeh

Der Ultraschallringmotor des SP 70-200mm G2 sorgt für blitzschnelle Fokussierung. Zwei starke Mikrochips und der verbesserte AF-Algorithmus erhöhen die Fokusgeschwindigkeit des Vorgängermodells deutlich. Wie auch beim Tamron 10-24mm F/3.5-4.5 kann die automatische Scharfstellung  manuell justiert werden, ohne dass der Fotograf in den Modus für manuellen Fokus wechseln muss. Die neun Blendenlamellen formen eine fast kreisrunde Öffnung und sorgen für ein butterweiches Bokeh. Auch  Fokus- und Zoommechanismus wurden verbessert, so dass die Naheinstellgrenze von 1,30 Meter auf 0,95 Meter schrumpft. Damit ist ein größerer Abbildungsmaßstab möglich und eröffnet dem Fotografen eine ganze Bandbreite neuer Ausdrucksmöglichkeiten.

Wetterfest vergütet und versiegelt

Das  SP 70-200mm G2 ist optimal gegen äußere Einflüsse geschützt, einmal mit einer von Tamron extra für das Objektiv entwickelten Vergütung namens eBAND, kurz für Extendes Bandwith & Angular-Dependency. Hierbei wurde eine hauchdünne Nanobeschichtung mit niedrigem Brechungsindex mit einer herkömmlichen Mehrfachvergütung kombiniert. So entspiegelt entstehen selbst bei Gegenlichtaufnahmen keine ungewollten Reflexionen und Streulichter. Von außen ist das Objektiv mit einer Fluorvergütung und Dichtungen gegen Feuchtigkeit, Staub und Schmutz geschützt.

Kompatibel zum neuen Objektiv sind Tamrons Telekonvertern 1,4x (Modell TC-X14) und 2,0x (Modell TC-X20), für eine 1,4- bzw. 2,0-fach verlängerte Brennweite. Indidivuell anpassen können Fotografen das Objektiv mit der Tamron TAP-in-Konsole, über die sich Firmware aktualisieren sowie der Autofokus und die Bildstabilisierung einstellen lässt.

Das Modell mit Nikon-Anschluss hat eine elektromagnetisch gesteuerte Blendeneinheit, wie es sie bereits für Canon-Anschlüsse gab und die kompatiblen Kameras eine noch präzisere Belichtung erlaubt. Geliefert wird es mit einer Schnellwechselplatte aus leichtem Magnesium.

Mehr über das neue Objektiv können Sie auf der Herstellerwebseite erfahren.

Mehr zum Thema
zur Startseite