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Lesertest: Fujifilm X-M1

Mit der X-M1 hat Fujifilm eine hochwertige spiegellose Systemkamera im Programm, die zusammen mit den Fujinon-Objektiven beste Bildqualität liefert. Im klassisch eleganten Gehäuse begleitete die X-M1 unsere fünf Lesertester auf diversen Fototouren in Deutschland. Mit Hilfe eines Zufallsgenerators wurden die Tester aus über 1.000 Bewerbern ausgewählt. Hier ist ihr Ergebnis.

Hoher Bedienkomfort

„Ich war bereits nach dem Auspacken begeistert von der schicken Optik und dem Retro-Look der X-M1”, schildert uns Andreas Donath sein erstes Zusammentreffen mit der spiegellosen Systemkamera. Gerade die nostalgische Gestaltung des Gehäuses gefällt auch den anderen Lesertestern. „Der Body aus stabilem Kunststoff wirkt sehr solide und liegt gut in der Hand”, findet Dirk Blettenberg. „Einstellräder, Tasten und sonstige Bedienelemente sind allesamt ergonomisch und sinnvoll angeordnet und bieten auch großen Händen Bedienkomfort”, lobt Heiko Preusser. Insgesamt überzeugt auch die kompakte Größe und das geringe Gewicht der Systemkamera im Vergleich zur klassischen Spiegelreflexkamera.

Leichte Bedienung

Durch die einfache Handhabung der Fujifilm X-M1 konnten unsere fünf Lesertester direkt durchstarten. Für alle tiefer gehenden Bedienfragen liegt der Kamera zudem eine gedruckte Bedienungsanleitung bei, die alle Tester lobend hervorhoben. „Die Bedienung  der  X-M1  ist  ein  Kinderspiel.  Vor allem die intuitive Menüführung ist exzellent”, schreibt uns etwa Andreas Donath, dessen Meinung sich in diesem Fall mit dem Feedback aller Lesertester deckt. „Selbst die Einstellung der kabellosen Wi-Fi-Verbindung hat auf Anhieb geklappt”, so Donath weiter. Eine  absolut  nützliche  Funktion,  wie  uns Oliver Meding mitteilt: „So kann ich auf Reisen meine Fotos sofort aufs Tablet übertragen, bearbeiten und online stellen.” Fotografiert und betrachtet werden die Fotos und Videos der X-M1 auf dem drei Zoll großen, nach  oben  und  unten  neigbaren  LC-Display (Auflösung: 920.000 Bildpunkte), das mit seiner hohen Schärfe überzeugt: „Der Bildschirm ist kontrast- und farbstark und lässt sich gut der jeweiligen Lichtsituation anpassen”, lobt Dirk Blettenberg,  „allerdings  stößt  er  bei  direkter Sonneneinstrahlung an seine Grenzen. Hier vermisse ich als Alternative einen Sucher”, so Blettenberg weiter – ein Punkt, bei dem sich die Tester einig sind. Zwar biete das Display Vorteile, an die Stärken eines Suchers reiche es jedoch nicht ganz heran, so ihre Meinung.

Erstklassiger X-Trans-Sensor

Verantwortlich für die herausragende Qualität, die alle Lesertester der X-M1 attestieren, ist der APS-C-X-Trans-CMOS-Sensor mit 16,3 Megapixeln. Die Besonderheit: Durch die spezielle Farbfilteranordnung des Sensors benötigt die X-M1 keinen schärfereduzierenden Tiefpassfilter. Darüber hinaus liefert die Systemkamera eine konstant gute Auflösung bis in hohe ISO-Stufen. Für eine flinke Verarbeitung der Bilddaten kommt der leistungsstarke EXR-II-Prozessor zum Einsatz. „Die Bildqualität ist sehr gut und punktet mit hoher Schärfe und einer natürlichen Farbabstimmung. Auch bei höheren ISO-Einstellungen. Die Belichtung ist stets sehr genau”, fasst Dieter Vogl die Stärken der Systemkamera zusammen. „Für mich ist die X-M1 eine hervorragende Reisebegleiterin geworden, die mich sogar auf die nächste Tour nach Kanada begleiten wird”, ergänzt Reisefotograf Oliver Meding.

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