Mit der D300 will Nikon im Lager der semiprofessionellen digitalen Spiegelreflexkameras neue Maßstäbe setzen. Der CMOS-Sensor im DX-Format löst 12,3 Megapixel auf und ist mit einem Sensorreinigungssystem ausgestattet. Nikon verspricht eine Serienbildfunktion von mindestens sechs Bildern pro Sekunde.

Vom 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920000 Bildpunkten und 170 Grad Betrachtungswinkel bis zur HDMI-Schnittstelle für HD-fähige Displays ist die D300 in jeder Hinsicht auf die zukünftige Bildverarbeitungsumgebung vorbereitet. Ergonomie spielt bei der D300 eine wesentliche Rolle, von der Anordnung der Bedienelemente über die LCD-Anzeige auf der Oberseite bis zur Informationsanzeige im LCD-Monitor auf der Rückseite, die je nach Lichtverhältnissen die Farbe wechselt, wurde die Kamera ganz auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet. Mit dem intuitiv zu bedienenden 8-Wege-Multifunktionswähler ist zudem das Ansteuern eines der 51 Autofokus-Messfelder ein Kinderspiel.
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Das Gehäuse der D300 ist aus einer robusten Magnesium-Legierung und misst rund 147 mal 113 mal 74 Millimeter (B/H/T) bei 795 Gramm. Es gibt einen Batterie-Griff mit Hochformat-Auslöser, außerdem den Wireless LAN-Sender WT-4 mit dem die Bilder drahtlos übertragen werden können und bis zu fünf D300 und D3 in ein Netzwerk eingebunden werden können. Auch eine Fernsteuerung der Kamera ist mit Hilfe des WT-4 möglich.
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Die Nikon D300 wird voraussichtlich ab November 2007 zu einem Preis von 1829,- Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.
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Weitere Informationen zur neuen Nikon D300 und weiteren Neuigkeiten finden Sie unter www.nikon.de.
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