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Olympus zieht defekte OM-D E-M1 Firmware zurück

Nach einem Update beschwerten sich mehrere Kunden über die fehlerhafte Firmware 4.2 für die OM-D E-M1 von Olympus. Der Hersteller hat die Software nun zurückgezogen und erklärt, welche Kamereinstellung die verursachten Probleme beheben kann.

Am 1. Dezember veröffentlichte Olympus ein Update der Firmware für die Systemkamera OM-D E-M1. Unter anderem sollte die Version 4.2 die Unterstützung von zwei Blitzgeräten und Fokus-Stacking für mehr Objektivarten ermöglichen. Allerdings berichteten Kunden in Foren und Blogs wie pen-and-tell.de, dass das Update zu Fehlern bei Funktionen wie Fokus-Stacking und HDR führt und warnten andere Besitzer der Kamera vor der Installation.

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Heute berichtet DPReview von einem offiziellen Statement von Olympus Japan, in dem der Kamerahersteller bekannt gibt, das Update zurückzuziehen. Außerdem erklärt  Olympus, wie sich die auftretenden Probleme bei den Kameras, auf denen das Firmware-Update bereits installiert wurde, vermeiden lassen.

Es gab einige wenige Berichte über gewisse Probleme mit der neuesten E-M1-Firmware, Version 4.2. Als Resultat hat Olympus Maßnahmen ergriffen und das Update zurückgezogen, um diese Berichte zu untersuchen.

Olympus konnte bestätigen, dass eine Kombination bestimmter Einstellungen diese Probleme verursachen. Unter den folgenden Bedingungen funktioniert die Kamera nicht richtig:

Bei der Verwendung von HDR, Fokus-Stacking, dem Szenen-Modus  Sternenlicht und der Keystone-Korrektur ist Aufn. Ansicht ausgeschaltet.

Bei eingeschalteter Option Aufn. Ansicht tritt das Problem nicht auf. Betroffene Kunden sollten Aufn. Ansicht daher ausschalten, um Schwierigkeiten zu vermeiden.

(via dpreview.com) 

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