News

Landschaftsfotos mit der Nikon D850

Drei ganz verschiedene Fotografen trafen sich, um auf dem Schweizer Gebirgszug Diavolezza die Nikon D850 auszuprobieren. In luftiger Höhe und umgeben von wunderschönen Panoramen konnte die Vollformatkamera bei drei völlig verschiedenen Shootings zeigen, was in ihr steckt. Wir berichteten bereits über Christian Ammanns Fashion-Shooting inmitten von Eis und Schnee und Marcel Lämmerhirts actionreiche Sportaufnahmen. Heute ist Stefan Forster an der Reihe, der die Kamera aus der Perspektive eines Landschaftsfotografen begutachten durfte.

Seiten

Seiten

Stefan Forsters Leben ist die Landschaftsfotografie: Sechs Monate reist er im Jahr um die Welt, auf der Suche nach den perfekten Motiven. Um auch von der Diavolezza  beeindruckende Landschaftsfotos mitzubringen, richtet er den Fokus  auf einen ganz bestimmten Aspekt der Kamera: den sehr hohen Dynamikumfang „Häufig habe ich Motive mit extrem hohen Kontrasten, beispielsweise die gleißende Sonne über einem dunklen Wald“, so der Fotograf.

Faszinierende Zeitraffer mit 8K Ultra HD

Was die Landschaftsfotos von Stefan Forster so anziehend macht, ist ihre durchgängige Schärfe, bei der die Betrachter jedes Detail selbst entdecken können. Daher legt er Wert auf eine gute Auflösung, die er bei der Nikon D850 durch die 45,4 Millionen Pixel des Sensors gewährleistet ist. Dies ist vor allem wichtig für Auftragsarbeiten, wie der Fotograf erklärt:  „Viele meiner Kunden möchten sehr hochauflösende Daten, um genug Spielraum für detailreiche Ausschnittsvergrößerungen zu haben.“ Außerdem veranstaltet Stefan regelmäßig Multivisionsshows mit Zeitraffervideos, die mit der D850 jetzt dank 8K Ultra HD-Format.

Mit der neuen Nikon-DSLR spart sich Stefan Forster zudem den Einsatz von Verlaufsfiltern. Bei vielen Aufnahmen deckt sie bereits selbst alle Helligkeitsbereiche des Motivs ab, so dass Lichter und Schatten komplett erhalten bleiben. „Die RAW-Dateien bieten genügend Reserven, um die Details in den Schatten später am Rechner aufzuhellen“, so Stefan. „Da ich am liebsten mit der Kamera draußen in der Natur bin, kommt mir das natürlich entgegen, denn ich spare ja nicht nur bei der Aufnahme Zeit, sondern vor allem auch bei der Bearbeitung.“

Komfortabel unterwegs ohne Extra-Kamera

Die D850 ist laut eigenen Angaben genau die Kamera, die sich der Landschaftsfotograf immer gewünscht hat, da sie ihm komfortables Fotografieren mit allen gewünschten Optionen bietet. "Sie ist schnell, bietet eine hohe Auflösung, 4K-Video, dazu Fokus-Peaking und einen beweglichen Touchscreen-Monitor. In Summe ist das einfach meine Traumkamera!" Oft musste er auf seinen zahlreichen Reisen zwei Kameras im Gepäck mitnehmen, um alle Bereiche abzudecken, doch mit der D850 ist dies nicht mehr nötig. Zum Schluss gibt Stefan Forster noch einen persönlichen Tipp für das Fotografien mit der Nikon D850: "Wähle im Zweifel eine kürzere Verschlusszeit! Die hohe Auflösung ermöglicht extrem scharfe und detailreiche Bilder, ist aber auch anfälliger für Verwacklungen. Ohne Bildstabilisierung wähle ich eine Verschlusszeit die zwei bis dreimal kürzer ist als der Kehrwert der Brennweite, bei 50mm also mindestens 1/125 s bis 1/250 s oder sogar noch kürzer."

Stefan Forsters Landschaftsaufnahmen können Sie oben in der Galerie sehen. Unten gibt es ein Making-Of-Video zu den Shootings auf der Diavolezza. Weitere Informationen  zu den drei Nikon-Fotografen finden Sie auf ihren Websites: 

Marcel Lämmerhirt  

Stefan Forster

Christian Ammann     

Mehr zum Thema
zur Startseite