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Foto-Basics: magischer Sonnenuntergang

Der Sommer steht vor der Tür und damit erwarten uns wieder lange, warme Nächte. Optimale Voraussetzungen, traumhafte Fotos vom Sonnenuntergang aufzunehmen. Und so geht’s!

Wer schon einmal einen Sonnenauf- oder -untergang fotografiert hat, kennt bereits das Problem: Die Landschaft erscheint stets dunkler als die strahlende Sonne. Das hat entweder zur Folge, dass der Himmel in weißen Flächen ausbrennt und so Bilddetails verloren gehen oder die Landschaft völlig unterbelichtet ist. Hier hilft ein Grauverlaufsfilter, der das Bild von oben nach unten abdunkelt. So können Sie eine für die dunklere Landschaft passende Belichtung wählen, ohne sich Sorgen um das grelle Gegenlicht der Sonne machen zu müssen. Das Ergebnis: eine ausreichend belichtete Landschaft, ohne dabei auf die stimmungsvollen Farbverläufe des Himmels zu verzichten.

Sonnenuntergang ohne Grauverlaufsfilter

Auch wenn Sie gerade keinen Grauverlaufsfilter zur Hand haben, können Sie natürlich überzeugende Aufnahmen von Sonnenauf- beziehungsweise -untergängen machen. Alternativ können Sie einfach zwei Fotos mit verschiedenen Belichtungen aufnehmen und die Ergebnisse anschließend in Photoshop miteinander kombinieren. In diesem Fall ist das Fotografieren von einem Stativ jedoch unabdingbar.

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