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Ausstellung der Woche: Lost Places

Rund 20 Positionen zeitgenössischer Fotografie stellt die Hamburger Kunsthalle in ihrer neuesten Ausstellung "Lost Places" vor. Darin beschäftigen sich die Künstler mit der zunehmenden Isolation der modernen Zivilisation.

Die Auflistung der gezeigten Künstler ließt sich wie das Who is Who der zeigenössischen Fotografie. Wichtige Vertreter der Düsseldorfer Schule, darunter Candida Höfer, Andreas Gursky und Thomas Ruff, werden genau so gezeigt, wie Tobias Zielony oder Joel Sternfeld. Letzterer beschäftigt sich in seinen dokumentarischen Bildern mit Orten des Verbrechens. Dagegen zeigt Thomas Demand reale Tatorte, die er als Modelle nachgebaut und später abfotografiert hat.

Lost Places

Orte der Fotografie

8. Juni bis 23. September 2012

Galerie der Gegenwart, Sockelgeschoss

www.hamburger-kunsthalle.de

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