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Affinity Photo: Drag & Drop auch auf dem iPad

Als Alternative zu Photoshop wird Affinity Photo immer beliebter. Mit dem neuesten iOS-Update ist das Programm auf dem iPad jetzt noch leichter zu  bedienen.

Nicht erst seit der Umstellung von Adobe Photoshop auf das Cloud-Abonnement schauen sich immer mehr Nutzerinnen und Nutzer nach einer alternativen Software um. Eine davon heißt Affinity Photo und wurde vom britischen Entwickler Serif ursprünglich nur für iOS entwickelt. Das für seinen niedrigen Preis überraschend umfangreiche Bildbearbeitungstool erhielt von uns die Note GUT (lesen Sie hier unseren Test) und ist inzwischen auch für Windows erhältlich.

Auf dem iPad gibt es seit letzter Woche ein wichtiges neues Feature für das Grafikprogramm, das jetzt für das aktuelle iOS 11 optimiert wurde. Aus dem neuen Dateimanager "Files" können jetzt Dateien direkt in Affinity Photo gezogen und dort bearbeitet werden. Mit Drag & Drop hat sich die App auf dem iPad der Desktopvariante entschieden angenähert. "Die Möglichkeit, Dateien einfach auszuwählen und zu benutzen, ist für Profianwender ausschlaggebend und war der Bereich, in dem Affinity Photo auf dem iPad lange der Desktopversion hinterhergehinkt hat," so Ashley Hewson, Managing Director von Serif. Eine weitere Neuerung ist die Erweiterung der lesbaren Dateiformate. Affinity kann jetzt PSD-Dateien direkt aus E-Mails öffnen und mit allen Ebenen bearbeiten. 

Affinity Photo für das iPad kostet derzeit rund 22 Euro und ist hier im App-Store erhältlich. Das Upgrade von älteren Versionen ist kostenfrei. Mehr Einblicke in die Funktionen gibt es in diesem Video. 

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