Ratgeber

11 Inspirationen für abstrakte Bilder

Strukturen und Muster haben etwas Anziehendes. Nutzen Sie also die Ästhetik von Formen und Farbverläufe, um abstrakte Bilder zu kreieren. Wir liefern 11 tolle Inspirationen.

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Symmetrische Strukturen und verschwimmende Farben: Motive zu abstrahieren und in neuen Kontexten zu zeigen, kann sehr spannend wirken. Die Wiederholung bestimmter Objekte beispielsweise ist ein sehr starkes Gestaltungsmittel. Es lohnt sich deshalb, den Blick für solche Details zu schärfen.

Mit Strukturen und Mustern abstrakte Bilder gestalten

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Der wichtigste Grundgedanke bei dieser Art der Fotografie ist, wie bereits erwähnt, der Verzicht auf Kontext und die daraus resultierende Abstraktion des Motivs. Gehen Sie so nah wie möglich an das Motiv heran. Überlegen Sie sich genau, wie Linien und Strukturen im Bild wirken. Gibt es einen besonderen Punkt, den Sie in den Fokus stellen möchten? Gibt es leitende Linien, die in der Lage sind, den Blick des Betrachters auf das Wesentliche zu lenken? Können Sie durch das Schwenken der Kamera störende Details ausblenden, die nichts zur Bildaussage beitragen?

Verschiedene Perspektiven nutzen

Das Auge des Betrachters sollte möglichst durch das gesamte Bild gelenkt werden. Nur so sorgen Sie dafür, dass das Muster oder die Struktur als Hauptmotiv anerkannt werden. Probieren Sie verschiedene Blickwinkel aus und scheuen Sie sich nicht vor ungewöhnlichen Perspektiven. Nehmen Sie die Wurzeln am Boden des Waldes oder die Rinde eines Baumes genau unter die Lupe: Abstrakte, kontext-entfremdete Bilder können wirklich faszinierend sein. Unser Tipp: Einfarbige Muster werden oftmals erst durch den richtigen Einsatz von Licht und Schattenbildung erkennbar.

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