Ratgeber

Foto-Basics: zauberhafte Polarlichter

Noch immer haben Sie die Chance, in den nördlichen Regionen wie Norwegen oder Island auf Polarlichter zu treffen. Doch das zauberhafte Naturspektakel erfordert Vorbereitung.

Von Oktober bis März ist die Chance, Polarlichter zu sehen besonders hoch. Der beste Ort für das Naturspektakel sind die nördlichen Regionen Lapplands, die sich über die drei Länder Finnland, Schweden und Norwegen erstrecken. Vier Dinge auf die Sie auf keinen Fall verzichten sollten: Ein Stativ, ein lichtstarkes Objektiv, warme Kleidung und Ersatzakkus.

Polarlichter: Planen Sie das Fotoshooting!

Aufgrund der Minusgrade und der erforderlichen Langzeitbelichtung wird sich Ihr Akku besonders schnell entladen. Tragen Sie diesen deshalb zum Transport stets in Körpernähe oder in einer mit Styropor verkleideten Brotdose. Ansonsten gilt: Je länger Sie belichten, desto deutlicher werden die Farben der Polarlichter zur Geltung kommen. Wir empfehlen eine Belichtungszeit von 20 bis 30 Sekunden. Je nachdem wie schnell sich die Lichtspuren jedoch bewegen, sollten Sie Ihre Verschlusszeit individuell anpassen. Um abwechslungsreiche Fotos zu garantieren, empfehlen wir zudem, auch die umliegende die Landschaft in Ihre Aufnahmen einzubeziehen.

Besonders wichtig bei Nachtaufnahmen: Fotografieren Sie unbedingt in RAW. Nur so können Sie verloren geglaubte Details im Nachhinein wieder zurück holen und das Foto ideal nachbearbeiten.

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